Der lange Atem des Öls

Unentbehrlicher Treibstoff der Gegenwart mit ungewisser Zukunft: Tanklager der MiRO. (Foto: S. Herold)

Elektrisch in die Zukunft

Die Zukunft des Individualverkehrs qualmt nicht, riecht nicht und vibriert nicht. Es sind nicht nur die Teslas und VW ID.s, die zunehmend auf den Straßen auffallen. Selbst Harley Davidson, der amerikanische Traum von motorisierter Freiheit, setzt auf Elektro-Mobilität. LiveWire heißt die neue Maschine, die Harley jüngst Star Wars-Darsteller Ewan McGregor und seinem Kumpel Charley Boorman in einer Spezialausfertigung zur Verfügung stellte für einen 100-Tage-Trip von der feuerländischen Südspitze Argentiniens bis Los Angeles. Die elf Episoden, die davon seit September exklusiv bei Apple TV+ erzählen, schildern nicht nur ein unterhaltsames Bike-Abenteuer, sondern portraitieren die beiden E-Biker auch als Pioniere einer neuen Welt der Mobilität. Öl war gestern, so scheint es. Nicht weil es keines mehr gäbe, sondern weil der Klimawandel für Elektrizität spricht, mit der sich zudem viel sportlicher beschleunigen lässt, auch wenn die nächste Ladestation zuweilen noch weit entfernt liegt. [1]

Quo vadis Mobilität? Adam Opels Statue in Rüsselsheim vor dem Altwerk, das nach Mietern sucht. (Foto: S. Herold)

Die Tage für die größte Raffinerie Deutschlands, die mich an der Peripherie Karlsruhes erwartet, könnten demnach gezählt sein. Das passt allerdings nicht zu den geplanten Rekord-Investitionen, die die Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) für dieses Jahr ankündigte, um zukünftig den Rohstoff Öl noch besser verarbeiten zu können. Ihre charakteristischen Destillationsanlagen mit den hoch aufragenden säulenförmigen Kolonnen werden nach eigener Einschätzung noch lange benötigt, um Benzin, Diesel und weitere Produkte aus dem Rohöl herauszukochen. Autohäuser wissen, warum. [2]

Zwar setzen die Autokonzerne voll auf E-Fahrzeuge, allen voran Volkswagen. Die Wolfsburger planen in den nächsten 5 Jahren 35 Milliarden Euro in Elektromobilität zu investieren. In zehn Jahren soll jedes zweite Auto, das im VW-Konzern vom Band läuft, elektrisch angetrieben sein. Handlungsdruck besteht aufgrund politischer Weichenstellungen im wichtigen Absatzmarkt China, dessen Regierung aus der Volksrepublik eine „Nation der E-Mobilität“ (Handelsblatt) machen möchte, und aufgrund strenger CO2-Vorgaben der EU, die bei Verletzung zu empfindlichen Strafzahlungen führen können. [3] Opel-Chef Michael Lohscheller räumt dem Einhalten der CO2-Vorgaben sogar höchste Priorität ein: „Das ist wichtiger als alles andere, auch wichtiger als der Absatz.“ [4] Allerdings sind die ambitionierten Ankündigungen bislang eine Rechnung ohne die Kunden.

Fossil in der Gegenwart

Auf der Tour noch eher die Ausnahme als bereits Alltag: E-Mobilität in Dettenheim. (Foto: S. Herold)

Neuwagenkäufer in Deutschland entschieden sich im vergangenen Jahr in 2 von 100 Fällen für ein reines Elektro-Fahrzeug und noch einmal in 1 von 100 Fällen für eine Plug-in-Hybrid-Ausführung, bei der ebenfalls ein direktes Aufladen am Stromnetz möglich ist. Benzin und Diesel treiben umgekehrt 97 von 100 Neuwagen an. Erdgas und Flüssiggas fallen nicht weiter ins Gewicht. Im Bestand aller 48 Millionen PKW in Deutschland rollen 99,5 Prozent auf Basis fossiler Energien. Das Energiekonzept der Bundesregierung erklärte im Jahr 2010 die fossilen Energien zum Auslaufmodell. In der Realität wuchs seitdem der Bestand an Benzin- und Diesel-PKW in Deutschland um 5 Millionen. [5]

Diese Autos fahren viele Jahre, bevor sie auf dem Schrottplatz landen – oder nach Afrika verschifft werden. Damit ist klar: Selbst bei steigender Begeisterung für Elektroautos stellen Benziner und Diesel auch in zehn und zwanzig Jahren den weit überwiegenden Anteil am Individualverkehr. Ob für das Klima etwas gewonnen wäre, die fossil betriebenen Vierräder in gleicher Anzahl durch Elektroausführungen zu ersetzen, ist umstritten. Die Batterieproduktion in Asien verbraucht viel Strom, der derzeit zu großen Teilen aus Kohle gewonnen wird. Auch der deutsche Strommix, den die E-Wagen anschließend tanken, stammt bislang erst zu 40 Prozent aus erneuerbaren Energien. [6]

Die Corona-Pandemie hat für viele Menschen den Wert des eigenen Autos noch gesteigert, auch wenn derzeit manche Fahrt zur Arbeit durch das Homeoffice ausbleibt. In Deutschland überwiegen die Menschen, die ihr Auto nach Ende der Corona-Restriktionen mehr nutzen wollen gegenüber denen, die es weniger zu nutzen beabsichtigen. In den USA und China sind diese Zahlen noch deutlich ausgeprägter. In allen drei Ländern gibt eine deutliche Tendenz, die öffentlichen Verkehrsmittel zukünftig weniger zu nutzen. Auch für das Fahrrad zeichnet sich kein umfassender Boom ab, hier überwiegen ebenfalls die Minder- gegenüber den Mehrnutzern, wenn auch deutlich knapper als bei den Öffentlichen. [7] Die Radfahrer, denen ich außerhalb der Innenstädte auf meiner Tour begegne, sind sehr überschaubar. Und in den Zentren herrscht zu dieser Jahreszeit auch nicht gerade Gedränge auf den Radwegen.

Idyllische Lage: Die Alb und ein Radweg führen zwischen den beiden Raffinerieteilen hindurch. (Foto: S. Herold)

MiRO im Pandemie-Modus

Auf dem Werksgelände der MiRO geht es ebenfalls beschaulicher zu. 1.000 Fahrräder überbrücken hier normalerweise die teils langen Wege auf dem 450-Hektar-Areal, alle ohne Dynamo und Licht aufgrund der strikten Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Explosionen. Dass derzeit weniger davon genutzt werden als sonst liegt an Covid-19. Die MiRO läuft im Pandemie-Modus. Viele Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus, die Anwesenden minimieren ihre Kontakte und die Produktion fährt zwölf Stunden-Schichten. Corona wirkt auf die gesamte Wirtschaft ein – und damit auf den Verbrauch von Ölprodukten. In den ersten neun Monaten sank der Verbrauch von Benzin in Deutschland um gut 10 Prozent, von Diesel etwas weniger stark, der Absatz von Flugkraftstoffen halbierte sich. Heizöl wurde bei niedrigen Preisen hingegen verstärkt nachgefragt. Bei der MiRO fiel die Auslastung bereits zu Beginn der Pandemie auf rund 70 Prozent. Etwas Ausgleich schafft das Tanklager auf dem Gelände, eines der größten in Europa. [8]

Ein Überwinden der Pandemie wird den Verbrauch wieder steigen lassen. Die Internationale Energieagentur prognostiziert in ihrem Referenz-Szenario Ölverbräuche, die schnell wieder auf Vor-Corona-Niveau liegen und bis 2040 um sechs Prozent gegenüber 2019 wachsen. Ihr Nachhaltigkeits-Szenario zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens verlangt im gleichen Zeitraum hingegen eine Reduzierung um ein Drittel. Die mittel- bis längerfristige Perspektive ist momentan mit großen Unsicherheiten behaftet. [9]

Von den großen westlichen Ölgesellschaften setzt einzig ExxonMobil vorbehaltlos auf eine noch lange anhaltende Relevanz von Öl und seinen Produkten. Über seine Tochter Esso ist der Ölmulti aus Houston auch an der MiRO beteiligt. Die anderen Gesellschafter sind der europäische Energiekonzern Shell, die russische Rosneft mit Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzendem und der US-Konzern Philipps 66. [10]

Versorgungssicherheit für die Region und Flexibilität in der Produktion: Tanklager der MiRO. (Foto: S. Herold)

Exxon setzt voll auf Öl

Exxon ist Hauptnachfolgerin von Rockefellers legendärem Unternehmen Standard Oil und hat die Reputation, dann zu Investitionen bereit zu sein, wenn andere Produzenten aufgrund niedriger Ölpreise zögern, und anschließend die Förderung hochfahren zu können, wenn die Ölpreise wieder anziehen und die Wettbewerber noch mit reduzierten Kapazitäten operieren. Derzeit stellt sich Exxon wieder einmal gegen den vorherrschenden Markttrend. Dieses Mal mit einer Wette, die viel grundsätzlicher ist als die Frage, wann genau die Preise eine Kehrtwende einleiten. Ihr Gegenstand ist nichts Geringeres als die Zukunft des Öls. Europäische Ölkonzerne wie BP und Shell erwarten dauerhaft eine rückläufige Nachfrage nach Ölprodukten aufgrund zunehmender Klimaschutzanstrengungen. BP plant seinen Output an fossilen Energien deshalb in den nächsten Jahren deutlich zu senken. Exxon dagegen glaubt an einen wachsenden Ölmarkt und hält deshalb an großvolumigen Projekten fest. Anders als noch vor einigen Jahren stellt der Konzern den Klimawandel nicht mehr in Frage und er geht auch von einer Transformation der Energiewirtschaft aus. Der Prozess werde aber viel langsamer ablaufen als viele erwarten und die Welt noch lange großen Durst nach Öl zeigen. Der Kapitalmarkt ist von dieser Einschätzung hin- und hergerissen. Einige Beobachter aus der Finanzwelt sehen den Niedergang des einst wertvollsten Unternehmens der Welt, das die junge Generation als Umweltfeind Nummer eins meiden werde. Andere erwarten ein Comeback des derzeit am Aktienmarkt unter Druck stehenden Konzerns, weil Exxon wieder einmal das richtige antizyklische Gespür für die zukünftige Entwicklung zeige. Ob Exxon trotz Pariser Klimaabkommens und Fridays for Future-Bewegung Recht behält und der Ölhahn noch lange Zeit weit geöffnet bleibt, wird sich in einigen Jahren herausstellen. [11]

Das Rohöl fließt per Pipeline zur MiRO, die raffinierten Produkte werden teils verschifft: Der Karlsruher Ölhafen. (Foto: S. Herold)

Nach Karlsruhe fließt das Rohöl über die Transalpine Ölleitung (TAL) einmal quer durch die Alpen von Triest aus. In der italienischen Hafenstadt wird Öl aus Osteuropa und Zentralasien in die Stahlröhre eingespeist und strömt dann in rund einer Woche bis zur MiRO. Der Ölhafen am Rhein, der direkt an das Werksgelände angrenzt, wird in erster Linie genutzt, um die raffinierten Produkte zu versenden. Knapp ein Viertel aller Produkte verlassen auf dem Wasserweg die Raffinerie, noch einmal etwas weniger auf der Schiene, der überwiegende Teil auf der Straße. [12]

Wasserstoff als Alternative

Üblicherweise 1.600 Tanklaster steuern täglich die MiRO an, nehmen Benzin, Diesel und andere Produkte auf und fahren diese zu den Tankstellen und anderen Verbrauchern. Friedlich reihen sich dann Fahrzeuge unterschiedlichster Mineralölkonzerne aneinander. Der von Aral, Esso, Shell und Co. an den Zapfsäulen und in den Fernsehwerbungen ausgetragene Wettbewerb hat wenig mit den verkauften Produkten zu tun. Alle Raffinerien in Deutschland erzeugen Benzin und Diesel in absolut gleicher Qualität, egal welcher Ölgesellschaft diese Raffinerie gehört. EU-Normen geben Inhaltsstoffe und Eigenschaften vor. Ein teurer Transport durch ganz Deutschland wäre deshalb unwirtschaftlich, also tauschen die großen Gesellschaften untereinander und die freien Händler beziehen ebenfalls von der nächsten Raffinerie. Bei der Abfüllung in die Tankwagen erhalten die Kraftstoffe Zusätze, die je nach Gesellschaft unterschiedlich ausfallen. Ob diese Additive in eher homöopathischen Mengen tatsächlich Qualitätsunterschiede begründen, ist Glaubenssache. [13]

Beim Strom für die Elektro-Autos gibt es keine Additive, physikalisch unterscheiden sich Kilowattstunden nicht voneinander. Ob sie mit Kohle oder Wind und Sonne erzeugt werden, ist aus Klimasicht das entscheidende Kriterium. Der Ruf von Politik und Kunden nach mehr Nachhaltigkeit führt aus Sicht der Ölkonzerne aber nicht automatisch zur Elektromobilität. Sie begreifen die Fokussierung der Autohersteller auf die E-Fahrzeuge als Bedrohung ihrer Industrie. Das Handelsblatt spricht von einer „Kriegserklärung“ der Automobiler, die aus Sicht der Mineralölbranche unnötig ist, weil es auch jenseits der Elektrifizierung klimaschonende Alternativen gebe. [14]

Biokraftstoffe oder synthetische Kraftstoffe auf Wasserstoffbasis könnten den Verbrennungsmotor zukünftig in einem grüneren Licht erscheinen lassen – und das Geschäftsmodell der Konzerne sichern. Um sich für diese Entwicklung zu rüsten, werden auch in Karlsruhe bereits Weichen gestellt. Die MiRO ist an dem Projekt reFuels beteiligt, bei dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit Partnern aus der Industrie an regenerativen Kraftstoffen forscht. Gerade hat das Land zugesagt, zehn Millionen Euro für eine Versuchsanlage auf dem Raffineriegelände zur Verfügung zu stellen. Bis solche Alternativen tatsächlich im größeren Stile produziert werden, wird die MiRO allerdings noch viel Rohöl verarbeiten. [15]

 

Autor: Sebastian Herold, Hochschule Darmstadt, Beitrag veröffentlich am 03.12.2020 als Teil 4 von 4 der Energie-Tour 2020.

[1] Die Serie Long Way Up ist bei Apple TV+ abrufbar.
[2] Nach raffinierter Menge ist die MIRO Mineraloelraffinerie Oberrhein in Karlsruhe noch vor der Ruhr Oel-Raffinerie Gelsenkrichen die größte Raffinerie in Deutschland (14,9 Mio. t). Zählt man die beiden Werke der Rheinland Raffinerie in Godorf und Wesseling zusammen, sind diese rd. zehn Prozent größer. Vgl. Mineralölwirtschaftsverband MWV (2020): Jahresbericht 2020, https://www.mwv.de/wp-content/uploads/2020/09/MWV_Mineraloelwirtschaftsverband-e.V.-Jahresbericht-2020-Webversion.pdf, 17.11.2020, S. 46. Zu den angekündigten Investitionen vgl. Neubauer, D. (2020): Die MiRO will sich fit für die Zukunft machen, Badische Neueste Nachrichten, online, 18.01.2020, https://bnn.de/karlsruhe/die-miro-will-sich-fit-fuer-die-zukunft-machen, 18.11.2020.
[3] Vgl. Manager Magazin online (2020): Volkswagens Investitionsbudget stagniert – aber mehr Geld für Elektro und Digitales, https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-investitionen-stagnieren-aber-mehr-fuer-elektroauto-werk-emden-verliert-passat-a-eb7b3d1d-c2da-433c-8c26-a57e618d4deb, 20.11.2020; Hua, S. (2019): E-Revoluation auf Chinesisch, Handelsblatt vom 08.10.2019, ePaper, S. 10 f.
[4] Lohscheller, M. (2020): ‚Die CO2-Vorgaben sind wichtiger als alles andere‘, im Gespräch mit Franz Hubik, Handelsblatt vom 13.10.2020, ePaper, S. 4 f.
[5] Vgl. Kraftfahrtbundesamt (2020): Fahrzeugzulassungen (FZ) – Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen nach Umwelt-Merkmalen Jahr 2019, https://www.kba.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ/2019/fz14_2019_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=7, 18.11.2020, S. 8; Kraftfahrtbundesamt (2020): Fahrzeugzulassungen (FZ) – Bestand an Kraftfahrzeugen nach Umwelt-Merkmalen 1. Januar 2020, FZ 13, https://www.kba.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ/2020/fz13_2020_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=6, 18.11.2020, S. 8 und 10; BMWi/BMU (2010): Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung, 28. September 2010, https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/energiekonzept-2010.pdf?__blob=publicationFile&v=5, 18.11.2020, S. 3 f.
[6] Zur aktuellen Debatte um die Klimabilanz von E-Autos vgl. Stratmann, K. (2020): Batterie verhagelt die Klimabilanz der E-Autos, Handelsblatt vom 02.11.2020, ePaper, S. 1 und 4 f. Zur Struktur der Bruttostromerzeugung vgl. AG Energiebilanzen (2020): Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2019, https://ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=ageb_jahresbericht2019_20200325_dt.pdf, 18.11.2020, S. 26. Zur Verschiffung von Autos nach Afrika vgl. Jäger, K. (2018): Dreckige Diesel für Osteuropa – alte Autos nach Afrika, Deutsche Welle, online, 26.07.2018, https://www.dw.com/de/dreckige-diesel-für-osteuropa-alte-autos-nach-afrika/a-44805459, 18.11.2020.
[7] Vgl. PwC (2020): Digital Auto Report 2020: Navigating through a post-pandemic world, strategy&, https://www.pwc.com/gx/en/strategyand/assets/digital-auto-report-2020.pdf, 18.11.2020, S. 20.
[8] Vgl. Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (2020): Unser Statement anlässlich der Corona-Pandemie, 08.04.2020, https://www.miro-ka.de/_public/_asset/File/Statement_07_04_2020.pdf, 18.11.2020; AG Energiebilanzen (2020): Energieverbrauch bleibt auf Talfahrt, Pressedienst Nr. 05/2020, https://ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=ageb_pressedienst_05_2020.pdf, 18.11.2020; Szuttor, R. (2012): Der Karlsruher Ölriese, Stuttgarter Zeitung, online, 04.12.2012, https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutschlands-groesste-raffinerie-der-karlsruher-oelriese.274ca962-b30f-4138-8542-ba5a587484c0.html, 20.11.2020.
[9] Vgl. International Energy Agency IEA (2020): World Energy Outlook 2020, eBook, S. 338 f.
[10] Vgl. Vgl. Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (2020): Gesellschafter, https://www.miro-ka.de/de/portrait/gesellschafter.htm, 18.11.2020.
[11] Vgl. Brower, D. (2020): Why Exxon is sticking with oil as rivals look to a greener future, Financial Times vom 28.10.2020, ePaper.
[12] Vgl. Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (2020): MiRO in Zahlen, https://www.miro-ka.de/de/portrait/miro-in-zahlen.htm, 19.11.2020.
[13] Vgl. Szuttor, R. (2012): Der Trend geht hin zu Lightprodukten, Stuttgarter Zeitung, online, 04.12.2012, https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutschlands-groesste-raffinerie-der-karlsruher-oelriese-page2.274ca962-b30f-4138-8542-ba5a587484c0.html, 20.11.2020; Bundeskartellamt (2011): Sektoruntersuchung Kraftstoffe, Abschlussbericht gemäß § 32e GWB, Mai 2011, https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Publikation/DE/Sektoruntersuchungen/Sektoruntersuchung%20Kraftstoffe%20-%20Abschlussbericht.pdf?__blob=publicationFile&v=5, 20.11.2020, S. 50-60.
[14] Vgl. Stratmann, K. (2019): Das Ende einer Freundschaft, Handelsblatt ePaper, 17.04.2019, S. 6 f.
[15] Vgl. Brower, D. (2020): Why Exxon is sticking with oil as rivals look to a greener future, Financial Times vom 28.10.2020, ePaper; Karlsruher Institut für Technologie KIT (2019): Forschungsoffensive zu regenerativen Kraftstoffen, https://www.kit.edu/kit/pi_2019_008_forschungsoffensive-zu-regenerativen-kraftstoffen.php, 20.11.2020; Neubauer, D. (2020): Zehn Millionen Euro für reFuels-Großanlage auf dem Karlsruher MiRO-Gelände zu Verfügung, Badische Neueste Nachrichten, online, 25.09.2020, https://bnn.de/nachrichten/wirtschaft/zehn-millionen-euro-fuer-refuels-grossanlage-auf-dem-karlsruher-miro-gelaende-zu-verfuegung, 20.11.2020.